Skiweekend 2025
pkl. Was Ferrari in Le Mans gelungen ist – nämlich drei Siege in Serie und damit der endgültige Gewinn des Wanderpokals – das wiederhole ich nun ebenfalls – jedoch nicht in einem Autorennen, sondern im Verfassen des Skiweekend-Berichts (und ohne Pokal).
Mit einer Rumpfbesatzung von nur sieben unerschrockenen Turnern starteten wir ins Wochenende. Am Vorabend wurde an der Generalversammlung noch standesgemäss unser neuer Präsident Remo Stöckli «eingefeiert». Entsprechend war der Start in den Tag nicht übertrieben früh – eine weise Entscheidung.
Wie es sich gehört, wurde die Anreise mit dem traditionellen «Gipfeli mit Kaffi(becher)» veredelt – ein Pflichtstopp, der uns sanft in den Skitag einstimmte. Und der zeigte sich von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein, perfekte Pisten – besser hätte es kaum sein können.
Trotzdem zog es etwa die Hälfte der Truppe bereits nach der zweiten Abfahrt in die allseits beliebte Ritzbar – schliesslich gehört auch das gesellige Element untrennbar zum Skiweekend. Das Skifahren blieb dabei leider etwas auf der Strecke…
Am Nachmittag verlagerten wir unser Basislager in die Pasatiempo-Bar, wo uns ein unerwartetes Highlight erwartete: ein Live-Konzert unter freiem Himmel, begleitet von zwei äusserst unterhaltsamen Pisten-Bully-Fahrern. Sonne, Musik und gute Gesellschaft – das perfekte Rezept für einen entspannten Nachmittag.
Zu späterer Stunde trafen sich alle wieder auf der Sonnenterrasse der Hornfluh. Dort wurde gespielt und die Karten gezückt, heiss diskutiert – und natürlich auch der mittlerweile obligate Hotpot in Gebrauch genommen. Die Zeit verflog wie im Nu und plötzlich war es Sonntag…
Trotz einiger «Wehwehchen» schafften wir es vom Berg hinunter und belohnten uns später im MC-Donalds mit einer kleinen Verstärkung und liessen den Sonntag gemütlich ausklingen.